MORFOLIA
Soloprojekt

Foto: Michael Bader
MORFOLIA ist das Debütalbum von Elena Bjuan (Veröffentlichung: 16. Oktober).
MORFOLIA ist als musikalisches Tagebuch konzipiert – eine persönliche Klangreise, die Elenas valencianische Wurzeln mit Jazz, Improvisation und zeitgenössischer Musik verbindet.
Durch Trompete, Stimme, Synthesizerklänge, elektronische Sounds und Loops entfalten sich Geschichten und Erinnerungen. Kastagnetten und traditionelle valencianische Elemente treffen auf experimentelle Ansätze. Ungewöhnliche Rhythmen verweben sich mit akustischen und elektronischen Texturen und schaffen so eine intime, kreative Klanglandschaft.
MORFOLIA ist das Debütalbum von Elena Bjuan (Veröffentlichung: 16. Oktober).
MORFOLIA ist als musikalisches Tagebuch konzipiert – eine persönliche Klangreise, die Elenas valencianische Wurzeln mit Jazz, Improvisation und zeitgenössischer Musik verbindet.
Durch Trompete, Stimme, Synthesizerklänge, elektronische Sounds und Loops entfalten sich Geschichten und Erinnerungen. Kastagnetten und traditionelle valencianische Elemente treffen auf experimentelle Ansätze. Ungewöhnliche Rhythmen verweben sich mit akustischen und elektronischen Texturen und schaffen so eine intime, kreative Klanglandschaft.

MORFOLIA ist das Debütalbum von Elena Bjuan (Veröffentlichung: 16. Oktober).
MORFOLIA ist als musikalisches Tagebuch konzipiert – eine persönliche Klangreise, die Elenas valencianische Wurzeln mit Jazz, Improvisation und zeitgenössischer Musik verbindet.
Durch Trompete, Stimme, Synthesizerklänge, elektronische Sounds und Loops entfalten sich Geschichten und Erinnerungen. Kastagnetten und traditionelle valencianische Elemente treffen auf experimentelle Ansätze. Ungewöhnliche Rhythmen verweben sich mit akustischen und elektronischen Texturen und schaffen so eine intime, kreative Klanglandschaft.
“A musically refreshing song whose ‘Goodbye’ sounds to me more like a ‘see you l“A musically refreshing song whose ‘Goodbye’ sounds to me more like a ‘see you later’ than a definitive farewell.”ater’ than a definitive farewell.”
“The first single, ‘The Garden Soil’, draws in both those who listen to music purely for pleasure and professional musicians interested in odd time signatures.”
“Against this rhythmic complexity, the voice unfolds in long notes and flowing phrases, while the castanets return to complete the accompaniment.”
— Francisco Fernández, Más Jazz, on “The Garden Soil”